Angebote zu "Banalität" (29 Treffer)

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Kumpitsch, O: Böse in der Literatur. Hannah Are...
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Erscheinungsdatum: 20.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Böse in der Literatur. Hannah Arendts 'Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen', Titelzusatz: Literaturpsychologie, psychoanalytische Literaturwissenschaft, Autor: Kumpitsch, Ottilie, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Nichtchristliche Religionen, Seiten: 28, Informationen: Paperback, Gewicht: 59 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 31.03.2020
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Kumpitsch, O: Böse in der Literatur. Hannah Are...
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Erscheinungsdatum: 20.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Böse in der Literatur. Hannah Arendts 'Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen', Titelzusatz: Literaturpsychologie, psychoanalytische Literaturwissenschaft, Autor: Kumpitsch, Ottilie, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Nichtchristliche Religionen, Seiten: 28, Informationen: Paperback, Gewicht: 59 gr, Verkäufer: averdo

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Erscheinungsdatum: 20.10.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Das Böse in der Literatur. Hannah Arendts 'Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen', Titelzusatz: Literaturpsychologie, psychoanalytische Literaturwissenschaft, Autor: Kumpitsch, Ottilie, Verlag: GRIN Verlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Nichtchristliche Religionen, Seiten: 28, Informationen: Paperback, Gewicht: 59 gr, Verkäufer: averdo

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Einmal böse - immer böse? Die Banalität des Bös...
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Einmal böse - immer böse? Die Banalität des Bösen vs. Das Radikal Böse ab 12.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

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Das Böse in der Literatur. Hannah Arendts Eichm...
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Das Böse in der Literatur. Hannah Arendts Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen ab 12.99 € als pdf eBook: Literaturpsychologie psychoanalytische Literaturwissenschaft. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Religion,

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Das Böse in der Literatur. Hannah Arendts Eichm...
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Das Böse in der Literatur. Hannah Arendts Eichmann in Jerusalem. Ein Bericht von der Banalität des Bösen ab 13.99 € als Taschenbuch: Literaturpsychologie psychoanalytische Literaturwissenschaft Akademische Schriftenreihe Bd. V446021. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Theologie,

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Stand: 31.03.2020
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"Den Bösen sind wir los, die Bösen sind geblieben"
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Der Buchtitel zitiert Goethes Prophetie im Faust I und verweist auf die "Banalität des Bösen", die im 20. Jahrhundert zum breit diskutierten Thema wurde. Sowohl Philosophie als auch Literatur zeigen die Spuren auf, in denen "der Böse" sich verflüchtigt hat, um einer Vielgesichtigkeit des Bösen Platz zu machen. Im Buch werden diese Prozesse anhand von einschlägigen Texten nachvollzogen. Sie bieten in Darstellung und Interpretation eine Tiefenanalyse der zunehmenden Verrohung der westlichen Kultur.Aus dem Inhalt:Der Pakt mit dem Teufel Goethes Faust Amélie Nothomb: Böses Mädchen - Antéchrista Jonathan Littell: Die WohlgesinntenDer künstliche Mensch Der Golem Cynthia Ozicks weiblicher Golem Mary Shelley: Frankenstein Nachdenken über das Böse Das Böse als Möglichkeit bei Leibniz Die Bedeutungslosigkeit des Bösen bei Herder Die Entdeckung des radikal Bösen bei Kant Das mythologisch begründete Böse bei Schelling Die Kultur als Keimzelle allen Bösen bei Jean-Jacques Rousseau Radikalisierung der Freiheit bei Jean-Paul Sartre Der Verlust des Teufels bei Sören Kierkegaard Die Schwermut bei Romano Guardini Der Dialog wider das Böse bei Hannah Arendt Die Bedeutung der Ehrfurcht bei Albert Schweitzer

Anbieter: buecher
Stand: 31.03.2020
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"Den Bösen sind wir los, die Bösen sind geblieben"
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Der Buchtitel zitiert Goethes Prophetie im Faust I und verweist auf die "Banalität des Bösen", die im 20. Jahrhundert zum breit diskutierten Thema wurde. Sowohl Philosophie als auch Literatur zeigen die Spuren auf, in denen "der Böse" sich verflüchtigt hat, um einer Vielgesichtigkeit des Bösen Platz zu machen. Im Buch werden diese Prozesse anhand von einschlägigen Texten nachvollzogen. Sie bieten in Darstellung und Interpretation eine Tiefenanalyse der zunehmenden Verrohung der westlichen Kultur.Aus dem Inhalt:Der Pakt mit dem Teufel Goethes Faust Amélie Nothomb: Böses Mädchen - Antéchrista Jonathan Littell: Die WohlgesinntenDer künstliche Mensch Der Golem Cynthia Ozicks weiblicher Golem Mary Shelley: Frankenstein Nachdenken über das Böse Das Böse als Möglichkeit bei Leibniz Die Bedeutungslosigkeit des Bösen bei Herder Die Entdeckung des radikal Bösen bei Kant Das mythologisch begründete Böse bei Schelling Die Kultur als Keimzelle allen Bösen bei Jean-Jacques Rousseau Radikalisierung der Freiheit bei Jean-Paul Sartre Der Verlust des Teufels bei Sören Kierkegaard Die Schwermut bei Romano Guardini Der Dialog wider das Böse bei Hannah Arendt Die Bedeutung der Ehrfurcht bei Albert Schweitzer

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Gründe des Bösen
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Gibt es Gründe für das Böse, oder geschieht es grundlos? Ist das Böse das gänzlich Unvernünftige? Oder besitzt es gar eine rationale Struktur, die sich weiter verständlich machen lässt? Diesen Fragen geht Jörg Noller anschliessend an Kant, de Sade und Arendt nach - die drei Denker dienen der Untersuchung als historisch-systematische Koordinaten. Er argumentiert dafür, dass böse Handlungen Willensakten entspringen, die sich rational weiter beschreiben lassen und in unserer individuellen Freiheit gründen.Aufschlussreich dafür ist Kants Begriff des "Vernünftelns". In dieser weit verbreiteten Aktivität konstruiert sich das Subjekt durch Missbrauch der Vernunft eine Gedankenordnung, in der individuelle Zwecksetzungen als gerechtfertigt erscheinen. Bei de Sade begegnen wir dann einer Vernunft, die im Gegensatz zur Kant'schen nicht das Gute will, sondern das Böse kategorisch befiehlt. Inwiefern aber lässt sich ein solch böses System der Vernunft konsequent denken und leben? Hannah Arendt schliesslich prägte den provokativen Begriff einer "Banalität des Bösen". Inwiefern kann aber das Böse banal sein, wo es uns doch irritiert und verletzt? Anschliessend an diese Gedanken entwickelt Noller eine Theorie des Bösen und analysiert die Gründe, die uns trotz aller Aufklärung immer noch böse handeln lassen.

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Stand: 31.03.2020
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