Angebote zu "Phänomene" (99 Treffer)

Transparenz des Bösen: Ein Essay über extreme P...
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Erscheinungsjahr: 1992

Anbieter: reBuy.de
Stand: 07.10.2019
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Böse
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Von Psychopathen wie Charles Manson oder Serienmördern wie Jack the Ripper geht eine unheimliche Faszination aus. Doch woher kommt sie? Und warum verdrängen wir so gern das alltäglichere Böse - von den eigenen Gewaltphantasien bis zum Machtmissbrauch im Büro? Die Kriminalpsychologin und Bestsellerautorin Julia Shaw taucht das Phänomen des Bösen in neues Licht. Shaw sucht und findet das Böse nicht nur in den Gehirnen von Massenmördern, sondern in jedem von uns. Und sie erläutert mithilfe psychologischer Fallstudien und neuester neurowissenschaftlicher Erkenntnisse, wie wir uns mit unserer dunklen Seite versöhnen. Ein augenöffnendes Buch, das die vertrauten Kategorien von Gut und Böse völlig über den Haufen wirft.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Über das Böse
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Wie können wir das Böse verstehen? Die Beiträge des Sammelbandes nähern sich dem Phänomen aus interdisziplinärer Perspektive an und zeigen seine fächerübergreifende Bedeutung auf. Theologisch aus jüdischer, christlicher und islamischer Sicht. Philosophisch beginnend mit Augustinus über Kant, Schelling, Kierkegaard und Arendt bis hin zur gegenwärtigen analytischen Debatte. Ästhetisch in der Literatur, der Musik und im Film. Schließlich wird das Phänomen auch aus juristischer und psychiatrischer Perspektive betrachtet. Mit Beiträgen von Thomas Buchheim, Heidrun Eichner, Zachary Goldberg, Manja Kisner, Amit Kravitz, Armin Kreiner, Jörn Müller, Jörg Noller, Nahlah Saimeh, Rainer Sontheimer, Sabrina Sontheimer und Petra Wittig.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Die Natur des Bösen
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Das Böse gehört zum Alltag, auch wenn es selten dramatische Züge annimmt. Das Böse ist nicht nur allgegenwärtig, sondern auch vieldeutig, mehrschichtig - und damit auch faszinierend. In früheren Zeiten wurde es als ein Phänomen verstanden, das den Menschen von außen befällt. Verantwortlich gemacht wurde der Teufel. Heute steht weniger die luziferische Seite des Bösen im Mittelpunkt des Interesses, stattdessen erschreckt vor allem die Banalität des Bösen. Als das Zufällige, das Ungeordnete, das Chaotische ist das Böse untrennbar mit dem Drama der menschlichen Freiheit verbunden: Der Mensch entscheidet über das, was gut und böse ist.

Anbieter: Maxdome
Stand: 29.07.2019
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Böse Briefe
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Sie kommen aus dem Dunkel der Anonymität und können zerstörerisch in das Leben eines Menschen eindringen: Droh- und Erpresserbriefe sind eine weit verbreitete und sehr spezielle Art der Korrespondenz. Hier wird erstmals das Phänomen der bösen Briefe und ihre weit zurückreichende Geschichte beleuchtet: Die Autoren analysieren die sprachlichen Strategien, mit denen die Opfer eingeschüchtert werden sollen und nehmen Einblick in das verborgene Archiv dieses dunklen Teils der Briefkultur. Entlang von tragischen, aber auch komischen Beispielen beschreiben sie das Maskenspiel der Täter ebenso wie das Gegenspiel der Kriminalisten, welche ihnen mit immer neuen Methoden auf die Schliche zu kommen versuchen. Bebildert mit ungewöhnlichen Fundstücken entsteht so das Panorama einer Brief- und Verbrechensgattung, die heute besonders aktuell erscheint. Denn die bösen Briefe bilden das Vorspiel zu den Interneterpressungen und Hasspostings der Gegenwart.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Ästhetik des Bösen
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Das Böse ist für die Literatur seit der Romantik ein Objekt der offenen Anziehung und lustvoll inszenierten Sympathie. Peter-André Alt erschließt in seinem Werk die Geheimnisse einer unmoralischen Literatur, die das Böse als ästhetisches Phänomen jenseits aller Werte sichtbar werden lässt. Erzählt wird auf diese Weise eine andere Geschichte des Schönen, von der Nachtseite der europäischen Moderne. Wie keine andere Kunstform vermag die Literatur das Böse in imaginären Szenerien und Personen zur Anschauung zu bringen. In den überlieferten Figuren des Mythos und den Schreckgestalten des Aberglaubens empfängt es körperliche Präsenz; in psychologischen Novellen und Fallgeschichten erhält es seelische Tiefenschärfe; im Drama gewinnt es die unausweichliche Wucht einer verhängnisvollen Geschehensdynamik. Erst seit der Romantik löst sich die Literatur jedoch von den Zwängen einer moralischen Sichtweise auf die Erscheinungsformen der Sünde. Die moderne Literatur wird unmoralisch in einem programmatischen Sinn und entdeckt die ästhetischen Reize des Bösen in den Sensationen des Verbrechens, den Abgründen des Triebs und den Schrecken der Gewalt. Peter-André Alt geht den verschiedenen literarischen Genres und Formen nach, in denen moderne Texte ihre Lust am Bösen kultivieren. Von Goethe über E.T.A. Hoffmann, Shelley, Baudelaire, Huysmans, Wilde, George, Kafka bis zu Jünger, Genet, Kertész und Littell wird eine Phänomenologie des Bösen erkundet, die bis heute ein moralisches Skandalon bedeutet.

Anbieter: buecher.de
Stand: 08.10.2019
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Der Sündenbock - Zeitlose Notwendigkeit eines g...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Pädagogik - Allgemein, Note: 1, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Erziehungswissenschaften), Veranstaltung: Behinderung, Historische und inklusionspädagogische Perspektiven, Sprache: Deutsch, Abstract: Je komplizierter und unübersichtlicher die moderne Welt wird, um so mehr wächst die Nachfrage nach Orientierung so Nagorni (1993, 7). Antisemitismus wäre ein solches Ordnungsmuster, welches einfache Erklärungen für komplexe Sachverhalte liefert. So ist es beispielsweise zu erklären, dass auch nach dem Schrecken des Zweiten Weltkrieges, der Antisemitismus nicht mit dem Kriegsende zu Ende ging. Stereotype und Ausländerfeindlichkeit treten immer wieder in den Vordergrund von Diskussionen, die wir lange schon hätten überwinden sollen. Dass der Mensch Kategorien und Stereotype bilden muss ist verständlich, denn dadurch verkürzt er seine Handlungen. Er bildet Kategorien aufgrund seiner Erinnerungen und dem Wissen, welches er sich im Laufe seines Lebens angeeignet hat. Es wäre für den Menschen unmöglich, ständig neue Gedankengänge bei jedem Objekt zu bilden. Dies bildet auch die Grundlage für unser stereotypes Denken und auch, dass sich jener Sündenbockmechanismus bildet, der Thema unserer Seminararbeit ist. Der Sündenbockmechanismus besteht somit immer in unserer Gesellschaft, das Schwarz-Weiß Klischee, die Einteilung in Schafe und Böcke, Freunde und Feinde, Gut und Böse (Nagorni, 1993, 7) ist immer noch gesellschaftlicher Alltag. Dies dient dem inneren Zusammenhang in der eigenen Gruppe, und lässt Stereotype entstehen, die sich als Aggression und Gewalt gegenüber anderen äußern. Die Geschichte zeigt uns, dass immer wieder die Juden als Projektionsfläche für die latente Gewaltbereitschaft der Gesellschaft herhalten mussten, sei es damals, zur Zeit der Schwarzen Pest, wo sie beschuldigt wurden, das Brunnenwasser vergiftet zu haben, als auch während der Zeit des Nationals

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Im Spannungsfeld des Bösen
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Erhard Fucke behandelt ein zentrales Thema der Anthroposophie: das Rätsel des Bösen und seine Bedeutung für die Entwicklung des Menschen. Zahlreiche Aussagen Rudolf Steiners werden zusammengestellt, kommentiert und durch eigene Betrachtungen des Autors ergänzt. Gräueltaten, Inhumanität und Terror haben das 20. Jahrhundert entscheidend geprägt und zeigen sich auch heute in schockierender Offenheit - ohne dass sich für das gegenwärtige Bewusstsein Wesen und Herkunft der Phänomene erklären ließen. Was das Böse im Grunde ist, bleibt rätselhaft. In der anthroposophischen Geisteswissen- schaft nimmt die Frage nach der Bedeutung dieser Kräfte daher eine zentrale Rolle ein; in zahlreichen Vorträgen und Schriften hat Rudolf Steiner sie von verschiedenen Seiten aus immer wieder beleuchtet. Erhard Fucke bietet eine umfassende Darstellung dieses großen Themenkomplexes der Anthroposophie; er führt die zum Teil weit verstreuten Aussagen in Steiners Vortragswerk zusammen, kommentiert einzelnewichtige Vorträge und betrachtet sie in ihrem Zusammenhang. Es eröffnet sich so eine große Perspektive: die Rolle des Bösen in der gesamten Evolution von Menschheit und Erde, seine Bedeutung für die Freiheit des einzelnen Menschen. Dabei wird vor allem die Notwendigkeit individueller Übung deutlich: Nur durch eine Steigerung der geistigen und seelischen Kräfte lässt sich das Böse letztlich erkennen und erlösen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 02.10.2019
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Bilder des Bösen?
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Das Böse erlebt einen unvergleichlichen Boom in Kunst und Kultur. Erstaunlicherweise dominieren seine traditionellen Erscheinungsformen: Teufel, Schlange und Monster bevölkern die zeitgenössische Kunst, so etwa bei Marina Abramovic, Jane Alexander, Louise Bourgeois, Dinos & Jake Chapman, Robert Mapplethorpe, Jonathan Meese, Tony Oursler, Cindy Sherman u.v.m. Wie ist dieses Phänomen zu deuten? Natalie Lettners profunde Analyse geht den häufig subversiven Absichten nach und eröffnet überraschende Einsichten: Die alten Bilder des Bösen werden für feministische, postkoloniale oder aufklärungskritische Agenden genutzt. In vielen Fällen stellt sich allerdings die Frage, inwieweit das Ergebnis diesen Intentionen auch entspricht.

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Stand: 02.10.2019
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